Mit seinem Dokumentarfilm zur Finanzkrise “Let‘s Make Money”, der seit Donnerstag in den Kinos läuft, will der Österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer den Ursachen der Finanzkrise auf den Grund gehen. Er beschreibt das Bedürfnis nach einer archaischen Welt und stellt dar, warum eigentlich keiner am globalen Finanzsystem gewinnen kann:
Im Film geht es nicht um die aktuellen Entwicklungen, sondern darum, dass der Crash sich bereits seit Jahren angekündigt hat. In einem Zeit-Interview erklärt Wagenhofer:
Let’s Make Money beschäftigt sich damit, was mit unserem Geld, das wir in der Bank parken passiert. Bei seiner Reise durch die Welt stellt er vor allem den Kontrast zwischen Arm und Reich eindrucksvoll dar. Wagenhofer thematisiert eine tiefe Kritik der globalen Märkte:
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am Montag, den 3. November 2008 um 17:53 Uhr veröffentlicht
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Eine Reaktion zu “Ein Film zur Krise: Let’s Make Money”
Am 17. November 2008 um 12:29 Uhr
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